Gemeinde Isenbüttel

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NABU - Einsatz: Schneiteln von Kopfweiden


Schneitel der Kopfweiden  In Isenbüttel gibt es an Gräben viele landschaftsprägende Weiden, die oft vor vielen Jahren von der Gruppe Isenbüttel des Naturschutzbundes Deutschland NABU  gepflanzt wurden. Nach einigen Jahren müssen diese Bäume „geschneitelt“ werden, d.h. Äste und Triebe werden möglichst am Stamm abgesägt. Damit soll erreicht werden, dass die Äste nicht abbrechen.

 

Die Bäume wachsen nach und bilden einen „dichten Kopf“. Hier finden viele Tiere Unterschlupf. Wird nicht geschneitelt, können ganze Stämme auseinander brechen.

Im Jahre 2012 hat die Gruppe begonnen, an der Rischmühlenriede gegenüber dem Osterfeuerplatz das Schneitelprojekt in Angriff zu nehmen. Mit vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, mit Motorsägen und anderem Werkzeug, aber auch mit tatkräftiger Unterstützung der Familie Meyer als Grundeigentümer konnten bereits im letzten Jahr einiges geschafft werden. In diesem Jahr wurde bei sehr frostigen Temperaturen der Einsatz an der Rischmühlenriede fortgesetzt, später dann am Triftweg. Insgesamt wurden in diesem Jahr79 Weiden geschneitelt. Im kommenden Jahr sollten diese Arbeiten weitergehen.

Wer sich vorstellen könnte, hier projektbezogen mitzuarbeiten, melde sich bitte bei Helga Mannes, 05374/4684 oder unter helga.mannes@gmx.de.

Schneiteln der Kopfweiden in Isenbüttel

Schneiteln der Kopfweiden in Isenbüttel

Ein besonderer Dank geht an den Aller-Ohre Verband Gifhorn und auch an die Gemeinde Isenbüttel, die die Aufräumarbeiten unterstützt haben.

 

Autor: Klaus Rautenbach

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