Gemeinde Isenbüttel

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Überlegungen zu neuen Bushaltestellen in Isenbüttel

 

Die Gemeinde Isenbüttel ist immer bestrebt, die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern. Dazu gehört auch die Ausstattung mit Haltestellen für die Isenbüttel durchfahrenden Buslinien.

 

Haltestelle an der K 114 (Tankumsee-Kreuzung)

 

Hier hat es aus dem Tankumseegebiet vereinzelte Anfragen gegeben, ob man den Berufsverkehr zum und vom VW-Werk nicht nutzen könne. Hintergrund ist es, dass drei Buslinien von Gifhorn kommend auf direktem Wege über die K 114 ins VW-Werk fahren. Das bringt gerade auch auf dem Werksgelände selbst einen erheblichen Zeitgewinn. Eine Haltestelle in der Nähe der Tankumsee-Kreuzung wäre sicherlich interessant für die Bewohnerinnen und Bewohner, die mit dem Fahrrad schnell an der Kreuzung sein können, also nicht nur vom Tankumsee, sondern auch von der Haustenbecker Straße. Eine Alternative gibt es kaum, der einzige Bus im Rahmen des Werksverkehres VW fährt von Isenbüttel über Calberlah.

Erste Gespräche mit der VLG hat es gegeben, man steht einer Haltestelle nicht negativ gegenüber, allerdings wird wegen des hohen Verkehrsaufkommens auf der K 114 die Notwendigkeit einer Bushaltebucht gesehen, bei der für die Gemeinde erhebliche Investitionskosten entstehen würden. Deshalb wird jetzt noch in Gesprächen eine Möglichkeit gesucht, ohne größeren Aufwand eine Haltestelle in gewisser Entfernung von der Kreuzung zu realisieren.

 

Haltestelle auf dem Gebiet des Versorgungszentrums Reuteranger

Im letzten Bauausschuss wurde auch die Möglichkeit erörtert, eine Bushaltestelle auf dem Gelände des Versorgungszentrums zu erstellen. Immerhin kommen viele Bürgerinnen und Bürger jeden Tag auf das Gelände, mit dem geplanten Zuzug einer Arztpraxis und eines weiteren Verbrauchermarktes entsteht noch stärker die Notwendigkeit, eine Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr zu schaffen. Dies wäre völlig unproblematisch, wenn es den von der Gemeinde geforderten Haltepunkt der Regiobahn bereits geben würde, natürlich wäre eine angemessene Umsteigemöglichkeit zwischen Bahn und Bus bereits erfolgt.

Da dies noch nicht der Fall ist, sind in Vorgesprächen mit der VLG Möglichkeiten überlegt worden. Dabei ist die Einrichtung von Haltebuchten direkt an der L 292 verworfen worden, da auch hier kostenintensive Investitionen notwendig würden, außerdem  ist die Querung der Landesstraße ohnehin schwierig und gefährlich genug.

Insofern kann es nur um eine Haltestelle auf dem Gelände selbst gehen. Hier ist von zwei Vorgaben der VLG auszugehen:

  • Steht eine auch für Gelenkbusse ausreichende Wendemöglichkeit zur Verfügung?
  • Ist der Fahrplan beim Anfahren der Haltestelle noch einzuhalten?

Immerhin müsste die Linie 180 Richtung Dorfmitte als Linksabbieger die Landesstraße queren, bei der Linie 105 entstünde ein Umweg (so lange nicht ein zweite Zufahrt zum Försterkamp existiert), außerdem müsste die Linie 105 die Landesstraße Richtung Dorfmitte und Richtung Berliner Platz queren. Auch hier sollen in nächster Zukunft konkrete Gespräche mit der VLG geführt werden.

 

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